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!!!!!!!! 4 Jahre AVALONANGELS !!!!!!!!

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Wir möchten uns bei allen die es möglich gemacht haben

für 4 Jahre AVALONANGELS und vorallem für euer Vertrauen bedanken!!!!!

Aus diesem Grunde haben wir euch in diesem Monat

ein kleines Dankeschön in den Warenkorb gelegt :-)

 

 

          


 

 


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Was ist Reiki ? (Einfache Erklärung)

Reiki ist das japanische Wort für Universelle Lebensenergie oder Universale Lebenskraft und wird ausgesprochen „ree-ki“.

  • Reiki ist die Energie, die die Grundlage allen Lebens ausmacht und wird auch „Prana, Chi, Licht, Lichtenergie ...“  genannt.
  • Reiki ist eine sanfte Methode, mit der wir die Universelle Lebensenergie durch unsere Hände weitergeben
  • Reiki ist eine „Handvoll“ Selbstheilung und Transformation 
  • Reiki ist jederzeit und überall und in jeder Lage ohne lange Vorbereitungen gefahrlos anzuwenden
  • Reiki ist für Dich und für jedes Lebewesen
  • Reiki ist einfach und leicht zu erlernen
  • Reiki ist nur in dem Maße wirksam, wie die Bereitschaft des Empfangenden vorhanden ist, es gibt kein Zuviel
  • Reiki ist ein transformierendes Erlebnis
  • Reiki ist zur Aktivierung, Wiederherstellung und Harmonisierung natürlicher Energien
  • Reiki ist zum Vorbeugen von Störungen
  • Reiki ist zum Heilen, Erholen und Auftanken
  • Reiki ist zum Aufrechterhalten echten Wohlbefindens
  • Reiki ist ausgleichend und harmonisierend für Seele, Körper und Geist
  • Reiki ist aktivierend bzw. fördernd für die körpereigenen Selbstheilungskräfte
  • Reiki löst Energieblockaden
  • Reiki ist nach der Aktivierung und Versiegelung ein Leben lang vorhanden
  • Reiki ist ein Lebensweg, der dir zur Weiterentwicklung und vorteilhaften Veränderung verhelfen kann
  • Reiki ist eine Unterstützung für persönliches Wachstum und Transformation
  • Reiki fördert das Bewusstsein in „Bewusst - Sein“
  • Reiki ist Verwandlung und kann letztendlich zur Erleuchtung führen

Ausführliche Erklärung zur Usui - Reiki Ausbildung
1. Was ist Reiki?
2. Wie funktioniert Reiki?
3. Die Geschichte des Reiki
4. Wie mit Reiki arbeiten?
5. Die 21 Tage-Reinigungsphase

1. Was ist Reiki?

Reiki ist universelle Lebensenergie. Sie umgibt uns überall. Das Wort Reiki bezeichnet sowohl diese Energie, als auch die Fähigkeit sie zu handhaben. So bezeichnet Reiki die Fähigkeit diese Energie zu handhaben und andere oder sich selbst universelle Lebensenergie zuzuführen und somit andere oder sich zu harmonisieren oder zu energetisieren.
Reiki funktioniert bei Menschen, Tieren, Pflanzen und manchmal auch bei Dingen (Maschinen, Batterien, Computer etc).
Der Reiki-Gebende gibt keine eigene Energie ab, sondern stellt sich der Energie als Kanal nur zur Verfügung und fühlt sich im Regelfall nach einer Behandlung selber besser. Die heilende Energie wird vom Eingeweihten spontan und ohne Konzentration weitergeleitet. Er kann somit entweder sich selber oder Dritten direkt diese Energie zur Verfügung stellen. Ab dem zweiten Reiki-Grad kann der Geber dem Empfänger auch in seiner Abwesenheit über Raum und Zeit hinweg diese Energie zur Verfügung stellen. Reiki durchdringt alle Materialien, wie Kleidung, Gips-Verbände, Bandagen, Metalle und Beton.
Reiki dient zur Harmonisierung und lässt sich in jeder Lebenslage anwenden. Es dient dazu das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele wieder herzustellen.
In manchen Fällen haben Reiki-Behandlungen zu Spontanheilungen geführt. In anderen Fällen konnten körperliche und seelische Leiden von kranken Menschen, auch Krebskranke im Endstadium, sehr verringert werden, allerdings kann und darf dies niemals garantiert werden, denn die Reikienergie ist von höherer Intelligenz als der Kanal.Es kann durchaus vorkommen, dass es für die Entwicklung des Reikiempfängers nötig ist ein bestimmtes Leiden zu behalten oder sogar diesen Körper zu verlassen. In diesen Fällen erleichtern Reiki das Leiden und das Annehmen des Sterbens. Das heißt, das Loslassen vom Diesseits wird erleichtert.


Reiki wird in 14 Graden unterrichtet, je nach Linie können es auch mehr oder weniger Grade sein.

  • In Reiki 1 wird der Einzuweihende als Reikikanal geöffnet, und lernt  Reiki an sich und andere weiterzugeben.
  • In Reiki 2 werden 3 Symbole gelehrt, welche Fernanwendung durch Raum und Zeit ermöglichen und den Energiefluss verstärken.
  • In Reiki 3 (Reiki-Meister) wird das Meistersymbol und seine Anwendung in der Meditation gezeigt.
  • In Reiki 4 (Reiki-Lehrer) wird ein weiteres Symbol und die Einweihungsriten der Grade 1-4 gelehrt.
  • In Reiki 5 wird ein Symbol gelehrt, welches die Intuition zu entwickelt hilft.
  • In Reiki 6 wird ein Symbol gelehrt, welches die Qualitäten des Herzchackras zu entwickelt hilft.
  • In Reiki 7 wird ein Symbol vermittelt welches hilft frei zu werden. Frei von der Abhängigkeit von Dingen oder Personen. Du lernst die Quelle des Glücks in Dir selbst und Deiner Verbindung mit der Universellen Lebensenergie zu finden. Zusätzlich wird das Weisheitssymbol vorgestellt.
  • In Reiki 8 wird ein Symbol vermittelt welches hilft Frieden zu finden. Zusätzlich wird das Anthahkarana Symbol vorgestellt und die Einweihungsrituale in Reiki 7 und 8 gelehrt.
  • In Reiki 9 - 14 (Lichtgrade) werden die vorhergehenden grade verstärkt und intensiviert

2. Wie funktioniert Reiki?

Wenn die Lebensenergie Ki im Menschen frei und ungehindert fließt, ist dieser körperlich und geistig gesund, wenn allerdings der ungehinderte Fluss von Ki durch Blockaden, welche von  Trauma, Krankheit oder Verletzung verursacht werden können, verhindert wird, lässt die Lebensqualität nach.
Also müssen die Blockaden gebrochen werden und der Energiefluss angeregt werden. Da die Reikienergie stärker als die Lebensenergie ist, bricht Reiki die Blockaden und ermöglicht der Lebensenergie ungehindert zu fließen.
Natürlich hängt die Schnelligkeit der Wirkung von der Stärke der Blockade und der Dauer und Stärke der Energiezufuhr durch Reiki ab. Bei schweren Krankheiten kann es vorkommen, das Reiki zwar Blockaden auf emotionalem Gebiet löst, die Symptomverursachenden jedoch nicht, was dann erklärt warum der Empfänger trotz Reiki stirbt, was gelegentlich vorkommt. In diesen Fällen stellt man fest, dass der Tod ruhiger eintritt, und die Angst des Empfängers vor diesem verschwindet oder zumindest nachlässt.

3. Die Geschichte des Reiki
Die Legende des Usui-Systems des Reiki

Dr. Mikao Usui, der Begründer von Reiki, lebte und wirkte Ende des 19. Jahrhunderts als Leiter und christlicher Priester an einer kleinen Universität in Kyoto, Japan.
Anlässlich eines sonntäglichen Gottesdienstes wurde er von einem seiner Studenten gefragt, ob er den Inhalt der Bibel wörtlich nehmen würde. Usui bejahte dies. Damit war der Student jedoch nicht zufrieden. Er fragte weiter:
„In der Bibel wird davon berichtet, dass Jesus die Kranken gesund machte, dass er heilte, dass er über Wasser ging. Glauben Sie auch daran, nur weil es so geschrieben steht? Oder haben Sie jemals erlebt, dass so etwas geschehen ist?“ – „Nein“, sagte Usui, „so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich glaube aber den Worten der Bibel.“ Der Student fuhr fort: “Dieser blinde Glaube mag Ihnen genügen, wir jedoch möchten gerne diese Dinge mit eigenen Augen sehen.“
Dieser Tag und dieser Dialog brachte die große Veränderung in Usuis Leben. Bereits am nächsten Tag löste Usui sein Arbeitsverhältnis und reiste in die Vereinigten Staaten an die Universität von Chicago. Dort studierte er die christlichen Schriften und erwarb den Doktorgrad in alten Sprachen. Nach wie vor versuchte er das Geheimnis der Heilung durch Jesus Christus und seine Jünger zu ergründen. Er fand jedoch nicht, was er suchte. Es war ihm bekannt geworden, dass auch Buddha die Kraft des Heilens besaß. Dies veranlasste ihn, nach Japan zurückzukehren, um in den buddhistischen Lehren weiterzusuchen. In seinem Heimatland reiste er zu vielen Klöstern. So fand er schließlich in einem Zen-Kloster einen älteren Abt, der auch an dem Thema Heilung interessiert war. Dort verweilte er und begann in den alten buddhistischen Schriften, den Sutras, nach dem Schlüssel des Heilens zu suchen. Zunächst studierte er in der japanischen Übersetzung der Sutras. Da er jedoch keine Erklärung fand, lernte er noch zusätzlich Chinesisch. Aber auch in der chinesischen Übersetzung fand er keine Hinweise.

Usui gab aber nicht auf. Er lernte außerdem die alte Sprache Sanskrit, um die ursprünglichen buddhistischen Schriften lesen zu können. In einer alten Sanskrit-Schrift, die von einem unbekannten Jünger des Buddha handschriftlich aufgezeichnet worden war, fand er, wonach er sieben Jahre lang gesucht hatte. Es waren die Symbole und die Beschreibung, wie Buddha geheilt hatte. Das Wissen hatte er hiermit wiederentdeckt, es fehlte ihm jedoch noch die Kraft zum Heilen.
Nach einem Gespräch mit dem Abt entschied er sich, für 21 Tage auf einen heiligen Berg in Japan zu gehen, um dort zu fasten und zu meditieren. Er legte 21 kleine Steinchen vor sich auf die Erde, die ihm als Kalender dienten, denn er entfernte jeden Tag ein Steinchen. Während dieser Tage las er in den Sutras, sang und meditierte. Zunächst geschah aber nichts Ungewöhnliches.
Es war mitten in der Nacht des 21. Tages und noch ziemlich dunkel. Dr. Usui hatte seine Meditation beendet und betete nochmals innig: „Vater, bitte zeige mir das Licht!“ Auf einmal sah er ein helles Licht am Himmel, welches sich sehr schnell auf ihn zu bewegte. Es wurde größer und traf ihn in die Mitte der Stirn, am dritten Auge. Er wurde zu Boden geworfen, verlor das normale Tagesbewusstsein und fiel in einen trance-ähnlichen Zustand. In diesem höheren Bewusstsein sah er viele regenbogenfarbige Blässchen, blau, türkis, lavendelfarben und rosa. Wie auf einer Leinwand erschienen ihm die Symbole in einer goldenen Schrift, die er schon zuvor in den Sanskrit-Sutras gesehen hatte. Dies war der Schlüssel zu den Heilungen von Buddha und Jesus. Dieses erleuchtende Erlebnis markiert die Geburt des Usui-Systems von Reiki.
Als Usui wieder das Bewusstsein erlangte, stand die Sonne schon hoch am Himmel. Überrascht stellte er fest, dass er voller Kraft war, und nicht mehr erschöpft und hungrig, wie am Tag zuvor. Usui machte sich eilig auf den Weg. Dabei verletzte er sich am großen Zeh. Er hielt seine Hand darauf und die Blutung kam zum Stillstand, der Schmerz verging.
Unterwegs fand er eine Herberge, in welcher er sich etwas zu Essen bestellte. Während des Wartens erschien die Tochter des Wirtes mit einem verweinten Gesicht und einer dicken roten Backe. Sie hatte Zahnschmerzen. Usui bat sie um die Erlaubnis, ihr Gesicht zu berühren. Er umfasste mit seinen Händen beide Wangen, und wenige Minuten später ließen die Schmerzen nach und die Schwellung ging zurück. Sehr überrascht sagte das Mädchen: „Sie sind kein gewöhnlicher Mönch!“
Nachdem Usui ins Kloster zurückgekehrt war, erfuhr er, dass der Abt mit einem Arthritis-Anfall im Bett lag. Usui erfrischte sich und legte dann dem Freund seine heilenden Hände auf. Dadurch wurden die Schmerzen gelindert.
Nachdem er einige Wochen im Kloster verbracht hatte, entschied sich Usui, in die Bettlerviertel von Kyoto zu gehen, um dort die Kranken zu heilen. Alle, die jung und fähig waren, schickte er hinaus, um Arbeit zu suchen. Nach sieben Jahren jedoch sah er die bekannten Gesichter wieder, in einem Zustand wie vor der Heilung, als er ihnen zum ersten Mal geholfen hatte.
Er war erschüttert und fragte sie, warum sie wieder hier seien. Sie zogen es vor, so zu leben wie bisher und zeigten auch keine Dankbarkeit gegenüber dem Leben.
Usui erkannte, dass er zwar den physischen Körper von den Krankheitssymptomen geheilt, jedoch keine neue Lebensweise vermittelt hatte. Dies veranlasste ihn, die Reiki-Lebensregeln aufzustellen.

Frau Takata übermittelte uns diese aus ihrem Tagebuch wie folgt:

Gerade heute ärgere dich nicht.
Gerade heute sorge dich nicht.
Gerade heute sei dankbar.
Verdiene dein Brot ehrlich.
Sei freundlich zu deinen Nachbarn.

(Dies ist eine freie Übersetzung; es gibt unterschiedliche Formulierungen, die aber in der Essenz gleich sind.)

Aufgrund unserer zahlreichen Erfahrungen sowie neuer Erkenntnisse über „Positives Denken“, haben die Autoren diese Lebensregeln der heutigen Zeit angepasst und in eine neue, für uns adäquate Form gebracht.

Usui verließ die Bettlerviertel und begann zu unterrichten. Er lehrte die Menschen, sich selbst zu heilen, und gab seine Lebensregeln weiter, damit auch die Denkweise geheilt würde.
Dr. Chujiro Hayashi, ein pensionierter Marineoffizier, wollte seinen Mitmenschen dienen und wurde Usuis Schüler. Er wurde von Usui eingeweiht und fühlte eine tiefe Verpflichtung, Reiki auszuüben.
Hayashi wurde sein engster Mitarbeiter. Als Usuis Leben sich dem Ende zuneigte, ernannte er Hayashi zum Meister des Reiki und vertraute ihm den Inhalt seiner Lehren an, um sie zu bewahren und zu hüten.
Hayashi gründete eine Reiki-Heilungs-Klinik in Tokio. Dort wurde mit Reiki behandelt und man konnte auch Reiki lernen. Aus den Unterlagen, die Hayashi hinterließ, ging hervor, dass Reiki die Ursache der physischen Symptome findet, mit der benötigten Schwingung ausgleicht bzw. mit Energie auffüllt, so dass die Gesundheit wiederhergestellt wird.
Hawayo Takata, eine junge Frau aus Hawaii,war 1935 nach Japan gekommen, um sich einen Tumor operativ entfernen zu lassen. Während der Vorbereitungen für die Operation sagte ihr eine innere Stimme, dass der Eingriff nicht notwendig sei und dass es einen anderen Weg zur Heilung gäbe.
Takata sprach mit dem Arzt und wurde durch dessen Schwester, Frau Shimura, in die Hayashi - Heilungs - Klinik gebracht. Damit wurde sie zu Reiki geführt. Sie bleib einige Monate in der Reiki-Klinik und wurde täglich mit Reiki behandelt. Ihre Beschwerden verringerten sich, und sie hatte den Wunsch, Reiki selbst zu erlernen. Dies wurde zunächst abgelehnt. Ihr wurde bewusst, dass sie eine tiefempfundene Verpflichtung für Reiki zeigen musste. Sie ging zu Hayashi und sprach mit ihm über ihre Gefühle und ihre Bereitschaft, so lange in Japan zu bleiben, wie dies erforderlich sei. Dr. Hayashi stimmte zu, und ihre Ausbildung begann.
Ein Jahr blieb Hawayo Takata mit ihren beiden Töchtern bei der Familie Hayashi. Täglich gab sie Reiki-Behandlungen und lernte viel. Nachdem ihre Ausbildung abgeschlossen war, kehrte sie mit dem „Geschenk der heilenden Hände“ nach Hawaii zurück. Dort war sie als Heilerin erfolgreich tätig.
Im Jahre 1938 besuchte Hayashi mit seiner Tochter Frau Takata in Hawaii. Sie erhielt weiteren Unterricht und wurde im Februar 1938 von Dr. Hayashi zum Meister des Usui-Systems der natürlichen Heilung eingeweiht. Bald danach reisten Hayashi und seine Tochter zurück nach Japan.
Im Jahre 1941 hatte Hayashi Vorahnungen, dass es einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Japan geben würde. Er konnte seine Arbeit als Reiki-Meister jedoch nicht in Einklang mit seinem zu erwartenden Dienst in der Marine bringen.
Hawayo Takata hatte zu dieser Zeit in Hawaii einen ganz besonderen Traum der sie veranlasste, Hayashi in Japan zu besuchen. Sie unterhielten sich über den zu erwartenden Krieg und wohin sie gehen solle, damit sie und die Reiki-Lehre geschützt wären.
Nachdem zwischen ihnen alles besprochen und die Vorgehensweise festgelegt worden war, ernannte Hayashi Frau Takata zu seiner Nachfolgerin. Er verabschiedete sich von allen, und nach alter japanischer Tradition bekleidet, in der Lotus-Position sitzend, schloss er die Augen und verließ seinen Körper.
Hawayo Takata kehrte als Meisterin des Reiki nach Hawaii zurück. Sie wurde eine bekannte und kraftvolle Heilerin und Lehrerin, die die westliche Welt mit dem „Geschenk von Reiki“ bekannt machte. Bis zum Jahre 1974 war sie, soweit bekannt, der einzige Meister des Reiki. Danach begann sie, einige ihrer Schüler zum Reiki-Meister einzuweihen und auszubilden. Bis zu ihrem Tode im Jahre 1980 weihte sie 22 Reiki-Meister ein, darunter auch ihre Enkeltochter, Phyllis Lei Furumoto.
Als Kind schon erhielt Phyllis die 1.Grad-Reiki-Einweihung. Später in den siebziger Jahren erhielt Phyllis ihre 2.Grad-Einweihung. Im Frühjahr 1979 begann Phyllis mit ihrer Großmutter zu reisen und wurde kurz vorher von ihr zum Reiki-Meister eingeweiht. Danach begannen der intensive Unterricht und die Ausbildung, und Phyllis erfuhr von ihrer Großmutter, dass sie ihre Nachfolgerin werden sollte.
Kurz vor Takatas Tod, im Dezember 1980, übergab sie ihr das Vermächnis, die spirituelle Reiki-Linie der Großmeister traditionsgemäß fortzusetzen (Zitiert nach Müller/ Günther: Reiki-Heile dich selbst In dieser Form oder ähnlich wird die Reiki Legende erzählt. Mittlerweile ist erwiesen das es sich um eine Legende handelt. An den Universitäten Kyotos hat man nicht von einem Dr. Usui gehört, in Chicago ebenso wenig.
Es ist klar das Frau Takata, die Geschichte des Reiki etwas christianisieren musste um ihre Akzeptanz in den USA zu ermöglichen. Frau Takata hat Reiki 1941 in den USA eingeführt, Reiki war japanisch, und die USA waren in dieser Zeit gegen japanisches etwas voreingenommen. (Pearl Harbour 7.12.1941). Neueren Erkenntnissen nach war Usui Kaufmann und Buddhist und lebte von 15.8.1865 bis 9.3.1926. Er trug auch nicht den Titel Doktor, hatte allerdings einige Erfolge als Spontanheiler.
Für die Glaubwürdigkeit des Reiki können diese Details einen unterschied bedeuten, für seien Wirksamkeit jedoch nicht. Reiki funktioniert, von daher ist es unerheblich ob es von einem christlichen Priester oder Kaufmann wiederentdeckt wurde. Allerdings ist es auch nicht zu verantworten, auf den christlichen Priester zu bestehen, wenn erwiesen ist das Usui Buddhist und Kaufmann war.
Heute ist Reiki weltweit in mehr als hundert Varianten verbreitet.

4. Wie mit Reiki arbeiten?
Reiki ist einfach und braucht keinerlei Vorbereitung oder Regeln. Es kann jederzeit an jedem Ort angewandt werden.
Allerdings, um das sich Wohlfühlen des Empfängers noch zu steigern gibt es einige Empfehlungen für Reikianwendungen, allerdings fließt Reiki auch wenn keine von ihnen beachtet wird. Es genügt wenn der Anwender in Reiki eingeweiht wurde, der Rest ist nebensächlich. Die folgenden Empfehlungen sind nützlich, aber es geht auch anders.
Die Empfehlungen:
Ort: Reiki kann überall, angewendet werden, aber um die Entspannung des Empfängers zu fördern sollte es ein ruhiger, einfach ausgestatteter Raum sein, bevorzugt in hellen Tönen, weiß ist ideal. Der Empfänger kann auf einer Decke auf dem Boden oder auf einer Liege liegen. Natürlich kann er auch sitzen, dann ist aber der  Entspannungseffekt nicht so groß.
Kleidung: Obgleich sowohl Behandler als auch Empfänger jede Art von Kleidung tragen können, ist
es für die Bequemlichkeit besser leichte, weite Baumwollstoffe zu tragen.
Musik: Es geht auch ohne, aber ich suche die passende Musik intuitiv aus
Duft: Natürlich geht es auch hier ohne, aber ich suche den passenden Räucherstäbchendurft intuitiv aus

Dauer: Auch hier gibt es keine feste Regel. Da Reiki eine intelligente Energie ist, kann man nicht zuviel machen.
Das Anwendungsritual: Natürlich kann man einfach die Hände auflegen und Reiki der Intuition nach fließen lassen. Das funktioniert ganz wunderbar.
Aber damit man sich am Anfang etwas sicherer fühlt gibt es auch eine spezielle Vorgangsweise:
1. Der Empfänger legt sich.
2. Der Anwender reinigt die Hände. Natürlich sollten diese schon vorher sauber sein, diese Reinigung drückt aus, das jetzt göttliche Energie durch die Hände fließt. Das Ablegen von Metallgegenständen, obgleich in fast allen Reikibüchern als wichtig dargestellt, ist unnötig, da Reiki sich von nichts beeinflussen lässt. Außerdem man kann auch keinen Goldzahn ablegen, warum also sollte man auf das Ablegen z.B. des Eheringes bestehen. Die Erfahrung zeigt, dass der Empfänger sich Sorgen um seinen Schmuck macht, was die Entspannung nicht gerade fördert.
3. Das Dankgebet vor der Anwendung. Man dankt dafür Reikikanal sein zu dürfen.
4. Glattstreichen der Aura. Man streicht von Kopf zu den Füssen einmal ca. 10 cm über dem Körper des Empfängers. Dadurch wird ein erster Kontakt zum Energiekörper des Empfängers aufgenommen. Es ist zu vergleichen mit dem Klingeln an der Haustür, wenn man jemanden besucht. Man stürmt ja auch nicht ins Haus, ohne sich durch das Klingeln anzumelden. Bei Reiki meldet man sich durch das Glattstreichen der Aura an.

5. Die Behandlung an sich. Das Beste ist sich von seiner Intuition leiten zulassen. Es gibt keine falschen Handpositionen. Man spürt wo und wie lange Reiki gebraucht wird. Es ist unnötig Reiki auf dem Rücken anzuwenden, da die Energie dahin fließt wo sie nötig ist. Der Empfänger entspannt und ist nach ca. 30 min im tiefsten Entspannungszustand, der ideal für Reiki ist warum sollte man ihn aus diesem Zustand nehmen, nur damit er sich umdreht um Reiki auf dem Rücken zu geben. Das ist überflüssig und Kontraproduktiv. Die Energie fließt auf jeden Fall in den Rücken wenn nötig, auch wenn Reiki auf dem Bauch gegeben wird. Obgleich es keine richtigen oder falschen Positionen gibt, werden während der Ausbildung auf  Bildern Positionen dargestellt, welche den gesamten Körper abdecken, aber sie werden selbst nach einigen Behandlungen feststellen das sie der Meinung sind die Positionen intuitiv verändern zu sollen. Tun sie es ohne Bedenken, an erster Stelle kommt im Reiki die Intuition, danach die Empfehlungen der Kurse oder  Lehrbücher.